Nut­zen

Wir sind anders als die Anderen.

Exper­ten­wis­sen … 

… ist bei uns nicht theo­re­tisch erlernt, son­dern durch prak­ti­sche Erfah­rung hart erarbeitet.
Dies ver­leiht uns in unse­ren Trai­nings die höchst­mög­li­che Glaubwürdigkeit.

Wir…

… ver­fü­gen neben ihrer Erfah­rung als Trai­ner und Bera­ter alle­samt auch über eine mehr­jäh­ri­ge Erfah­rung in der Sucht­hil­fe und / oder in der Präventionsarbeit.

Betriebs­rats­ar­beit …

… ist spe­zi­ell. Die Her­aus­for­de­run­gen kön­nen von Außen­ste­hen­den oft­mals nicht ganz umfäng­lich erfasst wer­den. Unse­re Trai­ner / Bera­ter ver­fü­gen selbst über eine mehr­jäh­ri­ge Erfah­rung als Betriebs- / Per­so­nal­rä­te. Wir sehen uns auf Augen­hö­he uns spre­chen die Spra­che unse­rer Kunden.

Maß­ge­schnei­dert und aus einer Hand …

… wir kon­zen­trie­ren uns nicht nur auf die Beschu­lung, son­dern lie­fern ihnen auch ein pas­sen­des Kon­zept, wel­ches auf ihre Betriebs­grö­ße und ihre spe­zi­el­len Anfor­de­run­gen ent­wor­fen ist. Auch im wei­te­ren Ver­lauf ste­hen wir ihnen bei der Umset­zung und der kon­ti­nu­ier­li­chen Wei­ter­ent­wick­lung zur Seite.
Hier­durch heben wir uns von ande­ren Anbie­tern ab und bie­ten ihnen den Vor­teil das gesam­te Spek­trum des betrieb­li­chen Sucht­ma­nage­ments maxi­mal effek­tiv abzudecken.

Kos­ten vs Ertrag …

… wir ken­nen das! Sucht­prä­ven­ti­on ist ganz toll, es darf aber mög­lichst nichts kos­ten. Fakt ist: Jeder Euro, den Sie in die betrieb­li­che Sucht­prä­ven­ti­on inves­tie­ren, bringt Ihnen 2,50 € wie­der ein. So ist das eben. Punkt.

Work-Life-Balan­ce …

… ist mehr als den Mit­ar­bei­tern 10% Rabatt im ört­li­chen Fit­ness­stu­dio anzu­bie­ten. Hier kön­nen Sie sich ganz klar posi­tio­nie­ren und Ihre Mit­ar­bei­ter unterstützen.

Cor­po­ra­te Health Management …

… ohne ein betrieb­li­ches Sucht­ma­nage­ment ist unvoll­stän­dig. Natür­lich ist es rich­tig und wich­tig, dass ihre Mit­ar­bei­ter eine gesund­heit­lich unschäd­li­che Sitz­po­si­ti­on vor ihrem Bild­schirm ein­neh­men und das die­ser par­al­lel zum Fens­ter aus­ge­rich­tet ist. Hat einer ihrer Mit­ar­bei­ter aber ein ver­steck­tes Sucht­pro­blem, so sind die Aus­fall­zei­ten und Kos­ten gleich über­pro­por­tio­nal hoch.

Stel­len sie sich selbst doch ein­mal die Frage:
„Was pas­siert, wenn mein Fach­spe­zia­list oder Pro­jekt­ver­ant­wort­li­cher oder lei­ten­der Inge­nieur von heu­te auf mor­gen für 8 Mona­te ausfällt?“

Für die hier­für anfal­len­den Kos­ten könn­ten sie viel­leicht 10 Jah­re Sucht­prä­ven­ti­on durch­füh­ren – und zwar zum Nut­zen aller Mitarbeiter.

Stär­kung ihrer Arbeitgebermarke …

… das sich in Zei­ten des Fach­kräf­te­man­gels die ent­spre­chen­den Mit­ar­bei­ter nicht nur über die Höhe des Gehal­tes rekru­tie­ren las­sen ist ein bekann­tes Problem.
Vie­le Fir­men wer­ben daher in Ihren Aus­schrei­bun­gen auch mit ent­spre­chen­den Leis­tun­gen, jen­seits des Jahressalärs.
Das Cor­po­ra­te Health Managemt, eine star­ke Work – Life Balan­ce bis hin zu Frei­zeit­an­ge­bo­ten erhal­ten hier­durch ein viel höhe­res Gewicht als bei frü­he­ren Generationen.

Mit einer Gesund­heits­leis­tung wie dem betrieb­li­chen Sucht­ma­nage­ment heben sie sich wei­ter von ihren Wett­be­wer­bern beim „war for talents“ ab und spre­chen gesund­heits­be­wuss­te Leis­tungs­trä­ger an.

Tue gutes und sprich darüber!

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